Mein kleiner, aber feiner Blog

Beiträge vom Mai 2007

Nick Hornby – Fever Pitch

Mai 30, 2007 · Kommentar schreiben

Mittlerweile ist Fever Pitch das dritte Buch, das ich von Nick Hornby gelesen habe und meiner Meinung nach ist es das Schwächste.  Denn das Buch beschreibt mehr oder weniger seinen Fanatismus für Arsenal London und wie er zum Fan wurde. Es ist eine Art Biography, die zeigt wie er langsam erwachsen wird. Jede Entwicklungsstufe wird beschrieben – vom kleinen Jungen, der in der „Kinderecke“ steht bis zu dem Punkt als er eine Freundin hat, die die gleiche Leidenschaft hat.

Das Buch ist ganz nett geschrieben, doch teilweise etwas langatmig. In Folge dessen konnte ich das Buch nur in der Badewanne lesen und nicht am Stück, denn ab und an ist das Buch etwas eintönig. (mehr…)

Kategorien: Books
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Kienholzfest 2007

Mai 29, 2007 · Kommentar schreiben

Eins vorn weg: es war ganz nett, eigentlich!

Aber im Großen und Ganzen kann man festhalten das die große Zeit der Dorffeste einfach vorbei ist. Das Engagement der Vereine (und vor allem des Nachwuchs) lässt immer mehr nach, so dass auf dem diesjährigen Fest sehr große Lücken zwischen den Ständen waren. In früheren Zeiten war von der Bank bis zum Sparmarkt alles voller Stände – heutzutage ist ein Verein an der Bäckerei, einer am ehemaligen Schleckermarkt u.s.w.

Im Endeffekt war das Fest doch sehr schön, vor allem zu später Stunde als wir in die Krone eingekehrt sind und dort noch gemütlich ein Bier getrunken haben.

Nächstes Jahr vielleicht doch Rock am Ring?

Kategorien: Activities
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Rasenmähen des Grauens

Mai 23, 2007 · Kommentar schreiben

Nur einigen sind die Besonderheiten des Grundstückes meiner Mutter bekannt. Wäre ihr Garten noch größer könnte wohl Wein angebaut werden. Die Hänge weisen die nötige Schräge auf.

Die letzten paar Jahre konnte ich dort aus zeitlichen Gründen den Rasen nicht mehr mähen und eigentlich sollte dies auch der Mieter machen, da er schließlich dort Hunde in einem Zwinger gehalten hat. Dem war aber nicht so, also musste zunächst ein Weg „frei geschlagen“ werden um an die kleine Hütte zu kommen. Dort habe ich am Ende meiner Arbeit den Rasenmäher wieder hingebracht.

Bisher war ich jetzt zwei mal dort um zu mähen und außer dem alten Pflanzgarten und dem einen „Hochplateau“ konnte bisher nichts gemäht werden, da das Grundstück zu verwildert ist.

Leider bin ich zu konditionsschwach um den Garten in einem Rutsch zu mähen, so dass ich die Befürchtung habe noch öfters dort hin zu müssen. Was auf alle Fälle benötigt wird ist eine elektrische Heckenschere und idealerweise eine Kettensäge um einige „Bäumchen“ abzumachen, die das ganze Grundstück zuwuchern.

So, dies war jetzt meine Wochenbeschäftigung :-)

Kategorien: Private Workforce
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The King of Queens

Mai 16, 2007 · Kommentar schreiben

Es ist geschafft! Die letzte Folge von King of Queens ist vorbei und die Serie hat ihr wohlverdientes Ende gefunden.

Ich war ein „King of Queens„-Enthusiast der ersten Stunde und habe die halbe Stunde einmal die Woche genossen, aber jetzt muss ich dann doch etwas über das Series-Finale sagen: es war einfach nur unpassend und mal wieder zu hollywoodesk. Die letzten paar Folgen liefen eigentlich darauf hinaus das sich Doug und Carrie jetzt „endlich“ scheiden lassen und auch die letzte Doppelfolge handelte von nichts anderem.

Doch am Schluss gab es dann doch ein Happy Ending: Doug und Carrie sind glücklich vereint mit nun zwei Kindern – eins aus China adoptiert und eins „per Geburt“.

Meiner Meinung nach hätte die Serie mit einem Knall aufhören müssen und nicht so. Was mich insbesondere daran genervt hat war die Tatsache, dass ausgerechnet Doug sich scheiden lassen wollte, obwohl er sich neun Staffeln lang wie ein Asozialer verhalten hat und jetzt hat Carrie mal ein „geheimes Appartment“ und das verletzt ihn so das er sich scheiden lassen will. Wer erinnert sich nicht an die Folge als Doug sein Appartment hatte und beim Chinese gearbeitet hat, aber egal.

Nun ja, jetzt ist alles vorbei und heute gibt es noch das Series-Finale von den Gilmore Girls und was ich bisher im Internet gelesen habe wird das wohl genauso entäuschend wie das Series-Finale von King of Queens …

Kategorien: Series
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Beerfest

Mai 14, 2007 · Kommentar schreiben

Oh mein Gott, ich hab schon lange nicht mehr so einen schwachsinnigen Film gesehen wie diesen: Beerfest.

Der Film ist zwar schwachsinnig, aber dennoch sehr lustig – allerdings mit einigen Einschränkungen:

a,  man muss auf Bier stehen

b, man muss „Saufgeschichten“ mögen

c, kennt idealerweise die anderen Filme von Jay Chandrasekhar (Super Troopers)

d, kann über Klischees über deutsche lachen

Sind all diese Voraussetzung erfüllt, der kann sich die 110 Minuten mit viel Spaß reinziehen.

Zum Inhalt gibt es eigentlich nicht wirklich viel zu sagen, da die Story einfach zu absurd ist, aber die Darsteller sind genau die gleichen wie in dem Film Super Troopers.

3 von 5 möglichen Punkten

Kategorien: Movies